geschichte einer frau bei der nach vielen jahren fibromyalgie als grund für die beschwerden diagnostiziert wurde

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    • geschichte einer frau bei der nach vielen jahren fibromyalgie als grund für die beschwerden diagnostiziert wurde

      ich stelle diese geschichte aus einem anderen forum rein (habe natürlich die erlaubnis der autorin eingeholt) weil ich denke das sie andere weiterbringen kann:

      Ich bin 50 Jahre alt und hatte vor einige Jahren die Vulvodynie. Allerdings wußte ich das nicht, was ich hatte.

      Als Kind bin ich glaube ich mit einer Blasenentzündung auf die Weg gekommen.

      Das war Bestandteil meines Leben so lange ich denken kann. Schützte mich mit Kleidung so gut es ging und so wie ich kalt wurde, dann reagierte ich, so dass ich

      damit gelernt habe zu leben.Vor einigen Jahren wurde ich wund und alles brannte. Ich besuchte in dieser Zeit 13 Ärzte, aber keiner fand etwas. Es wurden Proben genommen,

      in verschiedene Labors geschickt usw.. Naja, ihr werdet es selbst wissen.Hatte dann ein Salbe (HEWEKZEM) die kühlte, aber nicht half. Manchmal machte ich Cutasept auf ein Binde und legte es mir vor, aber auch das reizte nur die Haut.

      Salbe oder dergleichen bekam ich nicht verschrieben, weil ja kein Pilze oder dergleichen zu finden war.Dann wurde ich mit Valtrex vollgestopft und auf Herpes behandelt.
      Sah mal eine TV-Sendung darüber und anschließend konnte man sich dann beim Sender melden und meine Telefonnummer wurde weiter gegeben. Eine Ärztin von

      der Firma aus Hamburg rief mich an und sprach mit mir.Wurde an eine Uniklinik in meiner Nähe verwiesen, wo ich auch sofort bei einem Professor einen Termin bekam.

      Es wurde aber auch dort nichts gefunden, aber die Tabletten konnte ich wenigsten weg lassen, denn diese müssen in 3-4 Tagen helfen.

      Ich hatte Tage da lag ich im Bett und heulte nur noch, weil alles brannte.Irgendwann nahm ich dann Jojobaöl und das half etwas und wenn es ganz schlimm war, dann mischte ich dem

      Jojobaöl einige Tropfen Teebaumöl zu (Vorsichtig wenn es einer probiert sollt, es verträgt nicht jeder und es kann zu Hautreizungen führen)Ich kam dann so einiger maßen über die Runden. Obst konnte ich im Grunde nie wirklich essen.

      Sobald es anfing zu brennen ölte ich alles ein.

      Dann vergingen einige Jahre. Mein Gesundheitszustand wurde immer schlechter. Mein Gelenke fingen dann an weh zu tun , ich wurde zunehmend müder und war immer fix und fertig.
      Nach 1 Stunde war ich kaum noch in der Lage etwas zu erledigen.War zum Glück nicht im Arbeitsprozess.

      Vorige Jahr kam dann der Zusammenbruch und ich kam in ein Krankenhaus und da wurde Fibromyalgie festgestellt.

      Wie nun weiter??? Psychopharmaka wollte ich nicht nehmen, Schmerzmittel halfen nicht....

      Ich fand dann zufällig im Internet eine Seite über Guaifenesin. Dort wurde berichtet, dass ein kalifornischer Professor damit diese Krankheit behandelt.
      Dieser schreib das Buch: "Die revolutionäre Behandlungsmethode, durch die man vollständig von Beschwerden frei werden kann von
      R. Paul St. Amand
      (Autor), Claudia Craig Marek (Autor) "
      Einiges findet ihr auch unter seiner

      Homepage http://fibromyalgiatreatment.com/Als ich das las, konnte ich es nicht fassen !!!! Diese Schmerzen in der Scheide war die Vulvodynie.
      Genau dieser furchtbar brennende Schmerz der in den Muskeln war, früher in der Scheide. Ich hätte diese Symptome nie in einem Zusammenhang bringen können.

      Er erklärte mir in dem Buch alle Krankheiten die ich bereits hatte und die mit Fibromyalgie im Zusammenhang stehen.Überhaupt war mein ganzes Leben von der Krankheit geprägt. Er geht an die Sache ganz anders ran, als deutsche Ärzte.

      Man kann es unter http://www.guaifenesin.de/index.html nachlesen.

      Ebenso die Symptome http://www.guaifenesin.de/symptome.html
      und
      http://www.guaifenesin.de/symptomliste_.html

      Der Professor widmet seinem Buch einen großen Abschnitt dem Urogenital-Syndrom: Stechender Uringeruch, häufiges Wasserlassen, Blasenkrämpfe, brennen beim Wasserlassen (Dysurie) mit oder ohne wiederholte Blasenentzündungen und interstitieller Zystits sind verbreitet. Vulvodynie (oder das Vulva-Schmerz-Syndrom) beinhaltet vaginale Krämpfe, Reizung der Schamlippen (Vulvitis) oder der Scheidenöffnung (Vestibulitis) und schmerzhafter Geschlechtsverkehr (Dyspareunie). Ein intensives PMS (Prämenstruelles Symptom) und Krämpfe sind weit verbreitet und alle Fibromyalgiesymptome sind prämenstruell verstärkt.
      Ähnlich wie der Fibromyalgie wird dies auch nur durch das Ausschlußverfahren diagnostiziert.Gut informierte Fachleute stimmen zu, dass
      Fibromyalgie und Vulvodynie häufig in Verbindung stehen.
      Dr. med. John Willems, Leiter der Abteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe an der Scrips Clinic in La Jolla (Kalifornien) hat beträchtlichen Erfolg in der Linderung erzielte. Er entwickelte ein Behandlungskonzept, das mehrere Therapien umschließt.
      In Amerika wird durch diese Erfahrung mittlerweile bei der Vulvodynie hingewiesen, das es mit der Fibromyalgie im Zusammenhang stehen kann.
      Ich begann voriges Jahr im September mit Gauifenesintherpie und war seit dem so gut wie nicht mehr wund. Da ch kein pflanzliche Öle mehr nehmen darf (blockieren das Guaifenesin) nehme ich EMU-Öl. Das ist einfach genial und bis jetzt habe ich nur ein halbe Flasche davon gebraucht (in 15 Monaten).Voriges Jahr zu Weihnachten aß ich soviel Apfelsinen und Mandarinen wie noch nie.. Vertrag viel mehr Obst als früher und wenn ich dann doch mal wund werde, nehme ich das EMU-Öl.

      Vielleicht geht es Euch ähnlich. Der Professor machte in seinem Buch auch auf eine Seite aufmerksam:

      http://www.thevpfoundation.org/

      (Kann man auch gut über den Übersetzer lesen.)
      Dr. Amand konnte beobachten, wie Guaifenesin diese Symptome gänzlich ausrottet, wenn genügend Zeit gegeben wird.

      Vielleicht habt ihr auch solche Symptome und wisst nicht, dass ihr Fibromyalgie habt.
      Mittlerweile gibt es auch ein Ärztin in Deutschland (nähe Heidelberg) die nach der Methode von Dr.. Amand behandelt.

      Vielleicht habet ihr ähnlich Problem und Euch kann auch geholfen werden.
    • Hallo lela!
      Der Vitamin D Mangel mag wirklich eine Rolle spielen.
      Bei mir wurde aber die Diagnose richtig in einer Rheumaklinik gestellt, die schon jahrelange Erfahrung hat.
      Vitamin-D Mangel bestand bei mir nicht.
      Das muss alles abgeklärt werden bevor man die Diagnose erhält, da Fibro ja leider nur über "Ausschluß" diagnostiziert wird.